Rohfütterung & Kochen

Logo-Illustration, weiße quadratische Linien, die die Wörter Schönfelder und Design umschließen

In früheren Zeiten war es Gang und Gäbe an Hunde und Katzen Essensreste zu verfüttern. Dies führte häufig zu Mangel­versor­gungen, da Hunde und Katze einen anderen Nährstoffbedarf als wir Menschen haben. Dies war auch die Geburtsstunde des Fertigfutters.

Auch heute wollen viele Leute für ihr Haustier kochen bzw. das Futter selber zubereiten. Die Vorteile liegen auf der Hand: man weiß, was im Napf landet, kann seinem Tier Abwechslung bieten, kann das Futter schonend zubereiten und es individuell auf sein Tier abstimmen.

Als Zutaten kann man beinahe alles verwenden, was das Herz begehrt: verschiedene Fleischsorten, Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Nudeln, aber auch Amaranth oder Quinoa, Milchprodukte, Gemüse und Obst, u.v.m. Obwohl dieses Futter abwechslungsreich ist, fehlen viele Mineralstoffe und Vitamine, insbesondere Calcium und die fettlöslichen Vitamine sind hiervon betroffen. Natürlich kann man wie beim BARF jedes Vitamin einzeln ergänzen, jedoch finden sich auch zahlreiche geeignete all-in-one Produkte am Markt.

Wenn Sie das Futter ihres Haustiers selber zubereiten möchten, bin ich Ihnen gern behilflich. Ich erstelle Ihnen einen detaillierten Futterplan, der auf die Bedürfnisse Ihres Tieres und Ihre Wünsche eingeht und ergänze ihn mit einem passenden Mineral-Vitaminpulver.

Welche Vor- und Nachteile das Kochen für Hunde und Katzen mit sich bringt, können Sie in meinem Blog nachlesen.

Dr. med. vet.
Stephanie Schmitt

Zusatzbezeichnung Ernährungsberatung für Kleintiere, Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

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Stephanie Schmitt
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